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Schotter berechnen – Schotterbedarf einfach ermitteln

Ob Einfahrt, Fundament, Wegebau oder Drainage – Schotter richtig zu berechnen ist ein zentraler Schritt für jede Baustelle. Wer sich zum ersten Mal mit Fragen wie „Wie viel Schotter brauche ich?“, „Wie schwer ist Schotter pro Kubikmeter?“ oder „Wie rechne ich Kubikmeter in Tonnen Schotter um?“ beschäftigt, steht schnell vor Unsicherheiten. Zu wenig Schotter führt zu Nachbestellungen und Zeitverlust, zu viel Material verursacht unnötige Kosten. Genau hier hilft dir unser Schotter-Rechner passend für Schüttgut. Er unterstützt dich dabei, die Schottermenge präzise zu berechnen – übersichtlich, verständlich und praxisnah. Unser Ziel: Schotter berechnen – einfach, zuverlässig und realistisch. So kannst du dein Projekt sauber planen, Materialkosten optimieren und böse Überraschungen vermeiden.

Schotter berechnen - so einfach gehts. Ein Haufen Schotter mit einem fragenden Mann im Hintergrund.

Schotter-Rechner

Schotter-Menge berechnen ganz einfach: Für deine Baustelle kannst du bequem Richtwerte oder den genauen Bedarf ermitteln. Einfach Maße wie Länge, Breite und Höhe eingeben, Schotter-Sorte wählen und der Rechner zeigt dir sofort das benötigte Volumen und Gewicht an Schotter. Berechne erst die Fläche (mehrere Teilflächen möglich), dann das Volumen (m³) über die Höhe und anschließend die Masse (t) über das spezifische Gewicht (Schüttdichte). Du kannst verschiedene Flächen speichern, erhälst direkt dass passende Schüttgewicht (Tonne / Kubikmeter). Für die Berechnung kannst aus verschiedenen Grundflächen wählen. Den Preis für den Schotter erhälst du auf den Produktseiten. Ganz einfach lässt sich so der lokale Händler finden.

Eingaben Produkt wählen, Teilflächen erfassen, Höhe eingeben (Dichte wird automatisch gefüllt)
Spez. Gewicht: –

Alle Angaben sind Richtwerte als Orientierungs- und Bestellhilfe, jedoch ohne Gewähr. Dichten und Mengen können je nach Material variieren. Der tatsächliche Verbrauchwert ist abhängig von den individuellen Bedingungen und Anforderungen vor Ort.

Wie viele Tonnen Schotter je Kubikmeter? Die einfache Schotter-Umrechnung

Du möchtest nur das Gewicht von Schotter berechnen? Einfach die Felder unten füllen, Sorte wählen - fertig. Der Umrechner für Sand ist für Anwender, die bereits wissen, welches Volumen Sand sie benötigen und nur das Gewicht berechnet werden soll.

Eingaben Volumen eingeben, Sandart wählen, Ergebnis berechnen
Jetzt Schottersorten entdecken!

Die Dichte von Schotter anhand von verschiedenen Arten

Beispiele für das spezifische Gewicht und die Umrechung Kubikmeter zu Tonne. Die Körnungen in der Tabelle orientieren sich an gängigen Produkt-/DIN-Angaben.

SorteDichte (t/m³)Mögliche Körnung0,5 t (m³)1 t (m³)3 t (m³)5 t (m³)
Kalkschotter1,500/32 – 32/63 mm0,330,672,003,33
Basaltschotter1,700/32 – 32/56 mm0,290,591,762,94
Granitschotter1,658/16 – 16/32 mm0,300,611,823,03
Frostschutzschotter1,900/32 mm0,260,531,582,63
Mineralgemisch2,000/32 – 0/45 mm0,250,501,502,50
Recycling-Schotter1,800/45 mm0,280,561,672,78
Drainageschotter1,4016/32 mm0,360,712,143,57

Hinweis: Die Umrechnung basiert auf durchschnittlichen Schüttdichten (t/m³). Je nach Feuchtegrad, Verdichtung und Lieferant können Werte leicht abweichen.

Fragen zum Thema Schotter berechnen

Die benötigte Schottermenge pro Quadratmeter hängt von der Schichtdicke ab. Beispiel: 10 cm Schotterschicht = 0,10 m³ Schotter pro m². Die Schichtdicke beruht auf der geplanten Anwendung. Zum Beispiel als Unterbau für Betonpflaster beträgt die Menge 0,25 m³ pro m² Pflasterfläche. Der Schotter-Rechner übernimmt diese Berechnung automatisch und zeigt dir zusätzlich das Gewicht in Tonnen. Übrigens: Auf den Produktseiten findest du einen detailierten Rechner, der dir sogar die Gesamtkosten für die Schotter-Lieferung berechnet.

Ein Kubikmeter Schotter wiegt je nach Sorte etwa 1,5 bis 1,9 Tonnen. Frostschutzschotter und Mineralgemische sind meist schwerer als Kalk- oder Drainageschotter. Recyclingschotter zum Beispiel aus Beton oder Baustoffgemischen liegen etwa zwischen 1,4 bis 1,6 Tonnen je Kubikmeter

Unterschiedliche Schottersorten, Körnungen, Dichten und Verdichtungsgrade führen zu abweichenden Gewichten. Auch Feuchtigkeit beeinflusst das Ergebnis. Deshalb sind Richtwerte immer mit Toleranz zu sehen.

Für Einfahrten werden meist 20–40 cm Schotter als Tragschicht eingeplant. Die Frostschutzschicht darunter kann ebenfalls aus Schotter ausgeführt werden und kann je nach Region auch mal mit 25-30 cm realisiert werden. Die genaue Menge hängt von Fläche, Aufbau und Belastung ab. Mit dem Schotter-Rechner kannst du den Bedarf exakt ermitteln.

Die Dichte von Schotter 0/45 liegt im Durchschnitt bei etwa 1,7 bis 1,9 t pro Kubikmeter. Der relativ hohe Wert ergibt sich aus der breiten Körnung von 0 bis 45 mm, bei der feine und grobe Bestandteile ineinandergreifen und auch ein gewisser "Nullanteil" für Gewicht sorgt.

Durch diese Zusammensetzung lässt sich Schotter 0/45 sehr gut verdichten und eignet sich besonders für stark belastete Flächen wie Hofeinfahrt, Wege, Parkflächen oder Fundamente.

Für die Berechnung gilt als praxisnaher Richtwert: 1 m³ Schotter 0/45 entspricht ca. 1,9 t. Je nach Gesteinsart, Feuchtegrad und Verdichtung können die tatsächlichen Werte leicht abweichen. Über unserer Schotter-Rechner kannst du bequem den Bedarf passend zu deinen Flächen berechnen.

Die benötigte Schottermenge für den Unterbau hängt davon ab, ob du nur einen Gehweg/ eine Terrasse baust oder eine befahrbare Fläche (z. B. Einfahrt). In der Praxis besteht der Unterbau meist aus zwei Schichten: Frostschutzschicht (unten) und Tragschicht (darüber). Als Richtwert werden für private Flächen häufig folgende Schichtdicken genutzt:

  • Gehweg / Terrasse (nicht befahrbar): frostsicherer Aufbau meist ca. 20–30 cm gesamt (je nach Boden und Feuchteverhältnissen).
  • Einfahrt (PKW-befahrbar): Frostschutzschicht ca. 30–40 cm plus Tragschicht ca. 10–15 cm.

Typische Materialien/Körnungen sind z. B. Frostschutzschicht als Gemisch 0/32 oder 0/45 und darüber eine Tragschicht aus Schotter/Schottergemisch (je nach Aufbau). Die genauen Dicken hängen von Untergrund, Nutzung und regionalen Frost-/Wasserverhältnissen ab.

So berechnest du die Menge: Volumen (m³) = Fläche (m²) × Schichtdicke (m). Beispiel Einfahrt 30 m²:

  • Frostschutzschicht 35 cm (0,35 m): 30 × 0,35 = 10,5 m³
  • Tragschicht 12 cm (0,12 m): 30 × 0,12 = 3,6 m³
  • Gesamt: 14,1 m³ Schotter (zzgl. 5–10 % Reserve für Verdichtung/Verluste)

Wenn du anschließend noch das Gewicht brauchst: Kubikmeter in Tonnen Schotter rechnest du über die Dichte (Schüttdichte) der gewählten Sorte um. Für 0/45 Gemische liegen praxisnahe Richtwerte oft im Bereich um 1,8–2,0 t/m³ (je nach Material und Feuchte).

Bei der Berechnung von Schottermengen spielen mehrere Faktoren eine wichtige Rolle. Besonders entscheidend sind Verdichtung (Kompression), Feuchtgehalt und die Zwischenräume im Material. Diese Einflüsse erklären, warum sich berechnete und tatsächlich benötigte Mengen unterscheiden können! Wichtig zu wissen: Unser Rechner funktioniert auf Basis der losen Menge unverdichtet. Anders ist es für Hersteller und Händler nicht möglich Vorgaben zu machen. Niemand kennt die tatsächliche Kompression vor Ort.

Verdichtet vs. unverdichtet:
Schotter wird in der Regel unverdichtet geliefert. Nach dem Einbau und dem Verdichten mit Rüttelplatte oder Walze verringert sich das Volumen deutlich. Je nach Material und Körnung kann die Kompression etwa 10–20 % betragen. Für die Planung ist deshalb wichtig zu wissen, ob sich die berechnete Menge auf den unverdichteten oder den verdichteten Zustand bezieht.

Wasser- und Feuchtgehalt:
Feuchter Schotter wiegt mehr als trockener, obwohl das Volumen gleich bleibt. Niederschlag, Lagerung und Lieferbedingungen beeinflussen daher das Gewicht pro Kubikmeter. Für Umrechnungen von Kubikmeter in Tonnen sollten immer Richtwerte verwendet werden, da der tatsächliche Feuchtgehalt schwanken kann.

Zwischenräume (Hohlräume):
Schotter besteht aus einzelnen Körnern, zwischen denen Hohlräume entstehen. Grobe Körnungen haben größere Zwischenräume als feine Gemische. Beim Verdichten schließen sich diese Zwischenräume teilweise, was das Volumen reduziert und die Tragfähigkeit erhöht. Deshalb benötigt man im Anlieferzustand mehr Material als im später verdichteten Zustand sichtbar bleibt.

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Redaktion EV 3 Min.