entsorgen versorgen

Dein Warenkorb ist leer.

ab 45,00 €/to - Dieses Schüttgut ist abhängig von der Lieferregion verfügbar. Zielort eintragen, anschließend einfach anfragen oder bestellen.

Rasensand

Rasensand

  • Verbessert die Bodenstruktur und Durchlüftung
  • Fördert das Wurzelwachstum
  • Gleichmäßige Kornverteilung für optimale Streufähigkeit
  • Ideal zur Regeneration nach dem Vertikutieren
  • Erhöht die Belastbarkeit und Stabilität des Rasens
  • Umweltfreundlich aus heimischen Sandvorkommen
  • Einfach in der Anwendung für Garten- und Sportrasen
1
Lieferort wählen
Preisbeispiel 01067 Dresden
Optionen werden aktualisiert...
2
Körnung wählen
3
Liefermöglichkeit wählen
4
Menge wählen
Auf Lager
|
Versandkosten:
Containermiete:
Preis gesamt
Rasensand - eine gute Grundlage für sattes Grün. Im Regelfall wird ein hochwertiger, gewaschener Quarzsand, der speziell zur Pflege und Verbesserung von Rasenflächen verwendet. Durch seine feine Körnung sorgt er für eine bessere Durchlüftung des Bodens, fördert das Wurzelwachstum und reduziert Staunässe. Beim sogenannten Topdressing wird Rasensand gleichmäßig auf die Grasnarbe aufgebracht und leicht eingearbeitet – so entsteht eine stabile, belastbare und gleichmäßig dichte Rasenfläche. Der Sand verbessert die Bodenstruktur, gleicht Unebenheiten aus und unterstützt die Regeneration beanspruchter Flächen, etwa nach dem Vertikutieren. Ob im Garten, auf dem Sportplatz oder der Golfanlage – Rasensand sorgt für eine gesunde Grünfläche. Lieferbar aus der Region mittels Kipper in loser Schüttung oder im praktischen Rasensand Big Bag.

Geeignet für

Garten- und Zierrasenflächen Sportrasen und Golfplätze Gartenuntergrund - Auffüllung von Unebenheiten Bodenverbesserung lehmiger oder schwerer Böden für Rasen-Neuanalagen Zur Pflege von Bestandsrasen Drainage- und Belüftungsschichten im Gartenbau

Hinweis zur Zusammensetzung

100% Naturprodukt, kann Staub und Anhaftungen anderer Gesteine enthalten.

  • Frei von organischen Bestandteilen sowie Lehm und Ton
  • Chemisch neutral und pH-stabil
  • Natürliches Material aus regionalem Abbau
  • Umweltfreundlich und wiederverwendbar
  • Keine Zusatzstoffe oder Bindemittel enthalten
  • perfekte Ergänzung für die Rasenpflege

Anwendung

  • Rasen sanden
  • Rohrverfüllung
  • Baumscheiben
  • Bodenlockerung

Verbrauchsangaben

Verbrauchsangaben für Rasensand pro Quadratmeter
Anwendungsbereich Empfohlene Schichtdicke Verbrauch (kg/m²) Volumen (m³/m²)
Topdressing (Pflege dünn aufgetragen) 0,5–1 cm 5–10 kg 0,005–0,01 m³
Stärkere Bodenverbesserung / Ausgleich (zum Beispiel für stark erdige Flächen, wenig bewachsene Rasenflächen) 1–2 cm 15–20 kg 0,015–0,02 m³
Neuanlage oder Sanierung 2–3 cm 25–30 kg 0,025–0,03 m³
Gleichmäßige Verteilung mit Streuwagen oder Schaufel empfohlen! Zudem kann bei der Rasen-Neusaat oder unter Rollrasen entsprechend der Sand in vorhandenen Mutterboden oder Rasenerde eingearbeitet werden. 💡 1 m³ Rasensand ≈ 1,6 t → ein Big Bag (1 t) reicht für ca. 60–80 m² Fläche bei 1 cm Schichtdicke.

Anwendungsbeispiele

  • Topdressing / Rasen sanden nach dem Vertikutieren im Frühjahr oder Herbst
  • Gleichmäßiges Ausbringen im Privatgarten/Rasenflächen zur Verbesserung der Wasserdurchlässigkeit
  • Mischung mit Mutterboden oder Kompost für Rasen-Neuanlagen
  • Verwendung als Füllmaterial bei Unebenheiten oder Senken im Garten
  • Auflockerung von schweren, lehmigen Böden zur besseren Durchlüftung
  • Pflege von Sportrasen, Spiel- und Trainingsplätzen

Bestellhinweis

Die passende Menge Rasensand kannst du über unsere Plattform direkt bei einem regionalen Partner anfragen oder direkt bestellen. Du kaufst unmittelbar beim Anbieter und erhältst den Sand aus einem nahegelegenen Lager oder Kieswerk. Das schont die Umwelt und bietet dir die bestmöglichen Sandpreise vor Ort! Du profitierst von kurzen Transportwegen, geringem CO₂-Ausstoß und attraktiven Preisen. Rasensand ist lose oder im Big Bag ab 1 m³ erhältlich. Nach Eingabe deiner Postleitzahl werden dir verfügbare Händler und Lieferoptionen angezeigt.

Häufig gestellte Fragen zu Rasensand

Ja, Rasensand kann zum Ausgleichen kleiner Senken und Unebenheiten im Rasen verwendet werden. Trage dazu den Sand gleichmäßig auf die betroffenen Stellen auf (etwa 0,5-1cm Schichtdicke) und arbeite ihn leicht in die Grasnarbe ein. Der feine, gewaschene Quarzsand sorgt dafür, dass sich Vertiefungen mit der Zeit angleichen, während die Graswurzeln stabilen Halt finden. Bei größeren Unebenheiten kannst du Rasensand mit etwas Mutterboden oder Kompost mischen, um die Struktur zu verbessern. Setze dann aber idealerweise eine Rasensaat nach, um die Stelle dicht und grün zu bekommen.
Rasensand ist im Regelfall feinkörniger, gewaschener Quarzsand mit optimaler Rieselfähigkeit und Drainagewirkung. Während Spielsand meist rundkörniger ist. Zudem wird Spielsand extra für die Anwendung zertifiziert. In der Anwendung unterscheiden sich die beiden Sorten auch- Rasensand wird gezielt zur Bodenverbesserung und Belüftung eingesetzt, Spielsand dagegen als Füll- und Fallschutzmaterial in Sandkästen oder Spielplätzen. Kurz gesagt: Rasensand ist ein Funktionssand für gesunde Böden, Spielsand ein Sicherheitssand für Kinder.
Die ideale Körnung liegt bei 0,5 - 1,5 mm. Für anspruchsvolle Zierrasen-Flächen oder Golfrasen empfiehlt sich die Körnung 0-1 mm - sofern regional verfügbar. Diese Korngrößen sind fein genug, um Unebenheiten auszugleichen, aber grob genug, um die Bodenstruktur zu verbessern und Staunässe zu verhindern. Ein solcher Sand verbessert insgesamt Drainage und stabilisiert den Rasenuntergrund. Vermeiden Sie in der Anwendung Spielsand, da er die Bodenporen verstopfen kann. Ungewaschene Sande (z. B. Mauersand) kann zu stark verdichten und ist daher weniger geeignet.
Unsere Empfehlung für die Rasenpflege ist klassischer Rasensand auf Basis von Quarzsand. Spielsand ist in der Regel nicht ideal, da die noch feinere Körnung den Boden "verstopfen" kann. Rheinsand wird häufig auch verwendet, auch hier ist die Anwendung nicht optimal - aber in der Praxis häufig verwendet. Allerdings ist reiner Quarzsand langfristig besser geeignet, da er stabiler, kalkfrei und strukturkonstanter ist. Bei Neuanlagen sieht es etwas anders aus. Hier könnte als Rasenuntergrund auch Rheinsand oder regional verfügbarer Sand mit in den Mutterboden eingebracht werden. Bei der Pflege nach dem Vertikutieren sollte man auf die passende Auswahl achten.
Die beste Zeit zum "Rasen sanden" ist das Frühjahr (April–Mai) oder der Herbst (September–Oktober). In diesen Jahreszeiten ist der Boden aktiv, feucht und aufnahmefähig. Ideal ist es, den Sand nach dem Vertikutieren oder Aerifizieren auszubringen. Damit kann er, nach Auflockerung, besser in den Boden eindringen. Bei sommerlicher Hitze oder Frostperioden sollte die Anwendung vermieden werden. Der Boden ist hart und wenig aufnahmefähig. Die einzelnen Rasenwurzeln sind ggf. durch den Temperaturstress bereits in Mitleidenschaft gezogen worden.

Andere Sorten ansehen